{"id":173,"date":"2014-05-03T16:00:40","date_gmt":"2014-05-03T14:00:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kjf-vogelsbergkreis.de\/?p=173"},"modified":"2014-05-16T11:19:00","modified_gmt":"2014-05-16T09:19:00","slug":"jan-malte-muehlenbeck-neuer-jugendfeuerwehr-chef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kjf-vogelsbergkreis.de\/?p=173","title":{"rendered":"Jan-Malte M\u00fchlenbeck neuer Kreisjugendfeuerwehrwart"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/kjf-vogelsbergkreis.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2821.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-175\" src=\"https:\/\/kjf-vogelsbergkreis.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2821.jpg\" alt=\"IMG_2821\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/kjf-vogelsbergkreis.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2821.jpg 1000w, https:\/\/kjf-vogelsbergkreis.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2821-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>(pw) &#8211; <\/strong>Jan-Malte M\u00fchlenbeck wurde am Samstagmittag zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart des Vogelsbergkreises gew\u00e4hlt. Die Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr w\u00e4hlte den 20-J\u00e4hrigen Merlauer in der Festhalle von Schotten einstimmig. M\u00fchlenbeck ist aktiver Feuerwehrmann in seinem Heimatort, fungierte auf Kreisebene bereits als Jugendsprecher und Fachbereichsleiter. Auf Landesebene bekleidete er f\u00fcr eine Periode das Amt des Landesjugendsprechers. Zu seinem Stellvertreter wurde der 25-j\u00e4hrige Christopher Schindler aus Schotten-Rainrod gew\u00e4hlt. Der bisherige Kreisjugendfeuerwehrwart Stefan Preu\u00df aus Romrod, sowie sein Stellvertreter Thomas Kromm aus Schotten standen f\u00fcr eine Wiederwahl nicht mehr zur Verf\u00fcgung. \u201eIch m\u00f6chte die Position der Kreisjugendfeuerwehrwartes in j\u00fcngere H\u00e4nde weitergeben\u201c, so Preu\u00df in der Versammlung.<!--more-->In seinem Jahresbericht informierte Preu\u00df \u00fcber 1.193 Jugendliche in 107 aktiven Jugendfeuerwehren. \u201eDavon sind rund zwei Drittel Jungen und ein Drittel M\u00e4dchen\u201c, so Preu\u00df. Er teilte mit, dass 46 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren in Einsatzabteilungen \u00fcbernommen wurden. Als besonders erfreulich bezeichnete er 136 Neuzug\u00e4nge in den Jugendfeuerwehren. Weniger euphorisch verk\u00fcndete er den Austritt von 88 Jugendlichen aus den Jugendfeuerwehren, Gr\u00fcnde waren unter anderem Schulstress oder Wohnortwechsel. \u201eBesonders schade ist, dass 23 Jungen und M\u00e4dchen ausschieden, weil sie kein Interesse an einer \u00dcbernahme in die Einsatzabteilung hatten\u201c, so der Kreisjugendfeuerwehrwart. Preu\u00df informierte, dass die Jugendfeuerwehren kreisweit einen Zuwachs von 62 Mitgliedern verzeichneten. \u201eDieses Ergebnis ist im Vergleich zum Landestrend sehr erfreulich und zeigt, dass die Jugendfeuerwehr attraktiv ist\u201c, so Preu\u00df. Laut dem Kreisjugendfeuerwehrwart leisteten die Jugendfeuerwehrwarte im vergangenen Jahr 9.741 ehrenamtliche Stunden f\u00fcr feuerwehrtechnische Ausbildung und 4.519 ehrenamtliche Stunden f\u00fcr allgemeine Jugendarbeit. \u00dcber 190 Tage verbrachten die Jugendfeuerwehrwarte der einzelnen Jugendfeuerwehren bei Freizeiten, Fahrten und Zeltlagern, f\u00fcr Verwaltungsarbeit opferten sie 6.100 Stunden. Im vergangenen Jahr richtete die Kreisjugendfeuerwehr einen Wertungsrichterlehrgang, ein Fortbildungsseminar f\u00fcr Wertungsrichter und eine Informationstagung f\u00fcr Brandschutzausbildung sowie Brandschutzerziehung aus. Wie der Kreisjugendfeuerwehrwart informierte, wurde die Jugendflamme der Stufe I auf Kreisebene 32 Mal verliehen, die Leistungsspange wurde 31 Mal verliehen.\u00a0 \u201eIm vergangenen Jahr standen die Wettbewerbe im Vordergrund der Jugendfeuerwehren\u201c, unterstrich Preu\u00df zum Gro\u00dfgemeindepokal und Kreisentscheid der Vogelsberger Jugendfeuerwehren. Stolz berichtete er, dass die Jugendfeuerwehr Maulbach den Titel des Landesmeisters verteidigen konnte. Wie er informierte, nahm die Jugendfeuerwehr Maulbach im vergangenen Jahr als erste Jugendfeuerwehr des Vogelsbergkreises am Bundesentscheid teil. Den von den Jugendlichen erzielten neunten Platz von 32 Mannschaften aus ganz Deutschland bezeichnete Preu\u00df als hervorragend. Er k\u00fcndigte abschlie\u00dfend die Wettk\u00e4mpfe f\u00fcr dieses Jahr an: Der Kreisentscheid der Vogelsberger Jugendfeuerwehren findet am 20. Juli in Herbstein statt, der Gro\u00dfgemeindepokal wird am 28. Juni in Engelrod stattfinden.<\/p>\n<p>Da die Position des Jugendsprechers der Kreisjugendfeuerwehr nach wie vor nicht besetzt ist, hielt Fachbereichsleiter Jan-Malte M\u00fchlenbeck den zugeh\u00f6rigen Jahresbericht. Im Vergangenen Jahr fand kein Jugendforum statt, f\u00fcr dieses Jahr ist ein dreit\u00e4giges Jugendforum in Kooperation mit dem Polizeipr\u00e4sidium Osthessen geplant. Unter dem Motto \u201eCool sein, cool bleiben\u201c soll sich dem Thema Jugend und Gewalt gewidmet werden. \u201eWir brauchen junge Leute\u201c, warb M\u00fchlenbeck f\u00fcr den Fachbereich Jugendforum. Durch sein neues Amt als Kreisjugendfeuerwehrwart werde nicht nur ein Jugendsprecher, sondern auch ein neuer Fachbereichsleiter f\u00fcr das Jugendforum gesucht.<\/p>\n<p>Bei weiteren Wahlen konnte keine Personalie f\u00fcr das Amt des Jugendsprecher gefunden werden. Ebenso unbesetzt blieb die Position des Fachbereichsleiter f\u00fcr Integration. Philipp Weitzel, der Fachbereichsleiter f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit, stellte sein Amt zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr ihn konnte kein Nachfolger gefunden werden, sodass die Position vorerst unbesetzt bleibt. Die Wahl des Kassenwarts wurde auf ein Jahr verschoben, nachdem sich die Schlitzerin Stephanie Sch\u00e4fer f\u00fcr ein weiteres Jahr der Kassenverwaltung bereit erkl\u00e4rte. Sie informierte in ihrem Jahresbericht von einem ausgeglichenen Haushalt, der im vergangenen Jahr ein leichtes Plus aufzeigte.<\/p>\n<p>Der erste Kreisbeigeordnete Peter Zielinski lobte in einem Gru\u00dfwort die Jugendarbeit der Feuerwehren im Vogelsbergkreis. \u201eEure Jugendarbeit liegt mir am Herzen, die freiwilligen Feuerwehren sind herausragende B\u00fcrgerinitiativen\u201c, so Zielinski. Er hob hervor, dass die Brandsch\u00fctzer im Kreisgebiet eine stabile gesellschaftliche S\u00e4ule bilden. \u201eWer sich bei der Feuerwehr engagiert, leistet einen wichtigen Beitrag zum Allgemeinwesen\u201c, so der erste Kreisbeigeordnete. Er unterstrich, dass die Jugendfeuerwehren die Zukunft der ehrenamtlichen Feuerwehren gew\u00e4hrleisten. \u201eDie Jugendfeuerwehren leisten nicht nur den Nachwuchs f\u00fcr die Feuerwehren, sondern sorgen auch f\u00fcr eine super Jugendarbeit im Allgemeinen\u201c, so Zielinski. Stellvertretend daf\u00fcr hob er die Aktion \u201eLaufens statt Saufen\u201c sowie die Initiative gegen Cybercrime hervor.<\/p>\n<p>Schottens erster Stadtrat Hans-J\u00fcrgen Jochim\u00a0 dankte in einer Ansprache den Jugendlichen f\u00fcr ihr Engagement in der Jugendfeuerwehr. Besonders erfreut zeigte er sich \u00fcber die neue junge F\u00fchrung der Kreisjugendfeuerwehr. Der Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel sprach in seinem Gru\u00dfwort von einer Weichenstellung f\u00fcr die Zukunft der Kreisjugendfeuerwehr. Der Fuldaer Kreisjugendfeuerwehrwart Steffen Hohmann dankte in einem Gru\u00dfwort dem ausgeschiedenen Kreisjugendfeuerwehr Preu\u00df f\u00fcr die gute Zusammenarbeit \u00fcber die Kreisgrenzen hinweg. \u201eAuch im Landkreis Fulda sind Positionen in der Kreisjugendfeuerwehrleitung unbesetzt\u201c, so Hohmann. Aus seiner Sicht k\u00e4mpfe man in beiden Landkreisen mit den gleichen Problemen. Silvia Lucas vom Jugendamt des Vogelsbergkreises informierte in einer kurzen Ansprache \u00fcber das seit 2012 neu aufgelegte Bundeskinderschutzgesetz. Es regelt, wer Kinder- und Jugendarbeit betreiben darf. In einer Neuregelung ist ein erweitertes F\u00fchrungszeugnis f\u00fcr Ehrenamtliche in der Jugendarbeit vorgesehen. \u201eDas Gesetz dient dazu, Kinder und Jugendliche vor \u00dcbergriffen zu sch\u00fctzen\u201c, so Lucas. Sie k\u00fcndigte an, dass in Zukunft Mustervereinbarungen auf Kreisebene und der Ebene der St\u00e4dte und Gemeinden ausgegeben werden.<\/p>\n<p>Kreisbrandinspektor und Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Dr. Sven Holland w\u00fcrdigte in einer Rede die jahrelangen Verdienste des ausgeschiedenen Kreisjugendfeuerwehrwartes Stefan Preu\u00df. \u201eMan kann das nicht genug w\u00fcrdigen\u201c, so der Kreisbrandinspektor und Verbandsvorsitzende. Mit Blick auf die Zukunft sprach er von einem bedeutenden Jahr f\u00fcr die Kreisjugendfeuerwehr. \u201eEs sind viele neue Aktive in der Kreisjugendfeuerwehr t\u00e4tig\u201c, so Dr. Holland. Er hob hervor, dass die vielf\u00e4ltige Nachwuchsarbeit der Jugendfeuerwehren ein elementarer Bestandteil f\u00fcr die Zukunft der Feuerwehren sei.<\/p>\n<p>Der\u00a0 stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Michael Kittel hob in seiner Rede den positiven Trend bei den Mitgliederzahlen der Jugendfeuerwehren im Vogelsbergkreis hervor. \u201eDer Landestrend zeigt sinkende Mitgliederzahlen in den Jugendfeuerwehren\u201c, so Kittel. Er dankte Stefan Preu\u00df f\u00fcr die gute Zusammenarbeit auf Landesebene. Er k\u00fcndigte an, dass in Marbug-Cappel ein neues Landesjugendfeuerwehrausbildungszentrum entstehen werde. F\u00fcr den am 17. Mai in Marburg stattfindenden Aktionstag der Hessischen Jugendfeuerwehr k\u00fcndigte Kittel einen Rekord von Aktionen an, zu dem sich bisher 3.500 Jugendliche angemeldet h\u00e4tten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(pw) &#8211; Jan-Malte M\u00fchlenbeck wurde am Samstagmittag zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart des Vogelsbergkreises gew\u00e4hlt. Die Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr w\u00e4hlte den 20-J\u00e4hrigen Merlauer in der Festhalle von Schotten einstimmig. M\u00fchlenbeck ist aktiver Feuerwehrmann in seinem Heimatort, fungierte auf Kreisebene bereits als Jugendsprecher und Fachbereichsleiter. Auf Landesebene bekleidete er f\u00fcr eine Periode das Amt des Landesjugendsprechers. 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